Spielberichte Saison 2014/2015

"FSG-Mädels enttäuschen

Am Samstag (09.05.) trafen die C-Juniorinnen der FSG Falkensee auf der
Straße der Einheit auf die Mädchen vom RSV Eintracht 1949. Nach zuletzt
zwei Pokalbegegnungen galt es für die FSG-Mädels, die Spannung im
Landesliga-Betrieb wieder aufzunehmen.

In der Hinrunde hatten die Mädels etwas zu hoch mit 0:5 den Kürzeren
gezogen. Am Samstag sollte Wiedergutmachung betrieben werden, um in der
Tabelle nicht weiter an Boden zu verlieren. Den gefährlichsten
Torschützinnen der Eintrachtler, Lucie Schröder und Johanna Philipp, sollte
wenig Raum zum Spielen gelassen und über schnelles Umschaltspiel der Weg
vor das Tor des RSV gefunden werden. Am Ende wurde die Partie durch einen
Treffer von Lucie Schröder und drei Tore von Johanna Philipp mit 1:4
verloren, womit zur taktischen Umsetzung der FSG-Mädels alles gesagt ist.
Von Beginn an war den FSG-Mädels nicht der Wille anzumerken, das Feld
dieses Mal als Sieger verlassen zu wollen. Das Team war nicht in der Lage
zu agieren, was sich darin äußerte, dass die Mädels vom RSV beinahe jeden
Zweikampf gewannen und zu jedem Moment geistig frischer wirkten. Zudem war zum wiederholten Male nicht zu erkennen, dass das FSG-Team für den Erfolg auch mal bereit ist, sich zu quälen und die Ärmel aufzukrempeln. In dernächsten Partie am Sonntag (17.05.) bei der SG Oberhavel / Borgsdorf /
Flatow erwartet der Trainer eine deutliche Leistungssteigerung,
insbesondere was die Lauf- und Einsatzbereitschaft und den Willen zum Sieg
betrifft.

Für die FSG waren dabei und trafen: Kimi, Michi, Jule, Kyra, Celina, Mausi,
Nessi, Janine, Gesa (1), Sam" SK

"C-Juniorinnen verpassen Pokalsieg

Am Freitag (01.05.) trafen die C-Juniorinnen der FSG Falkensee im
Brandenburger Landespokalfinale in Zeuthen auf die C1 von Turbine Potsdam.
Bei schönem Frühlingswetter blieb eine Überraschung jedoch aus und die
FSG-Mädels unterlagen am Ende klar mit 0:4.

Die FSG-Mädels starteten motiviert und hatten sich fest vorgenommen, den
favorisierten Mädchen aus Potsdam einen großen Kampf zu liefern. Turbine
erarbeitete sich schnell ein spielerisches Übergewicht und wusste durch
gefällige Kombinationen bis zum FSG-Strafraum zu gefallen. Vor dem Tor
fehlte jedoch entweder die Präzision oder Kimi war zur Stelle und klärte
gewohnt sicher. Die FSG-Abwehr war zudem gut auf die Ecken der
Potsdamerinnen eingestellt und ließ wenig Gefahr zu. So brachte die
Turbinen in der 20. Spielminute erst ein Strafstoß auf die Siegerstraße,
der aus FSG-Sicht durchaus diskutierbar war. Den fälligen Neunmeter
verwandelte Lara Josephin Matthees sicher zum 1:0 für Turbine. Damit war
die Marschroute der FSG durchkreuzt, so lange wie möglich ohne Gegentor zu
bleiben. Die FSG-Mädels bemühten sich darauf hin, vom Druck der Turbinen zu
befreien und selbst den Weg nach vorne zu suchen. Über Standards sollte die
Turbine-Abwehr in Bedrängnis gebracht werden, was auch bei Ecken immer
wieder gelang. Letztlich machte sich im FSG-Sturm aber Leos Ausfall
bemerkbar, deren Saison im Halbfinale in Neutrebbin unsanft beendet wurde.
Gesa, Janine, Celina, Lea und Mausi sorgten immer wieder für Entlastung der
Abwehr um Michi, Kyra und Nessi, konnten aber in der 27. Spielminute einen
Konter der Turbinen nicht unterbinden, den Leoni Thiem zum 2:0 Pausenstand
für Potsdam abschloss.

In der Pause nahmen sich die FSG-Mädels vor, nochmals die letzten Kräfte zu
mobilisieren - hatte man doch im Halbfinale auch einen 0:2 Rückstand noch
drehen können. Nach einer erneut gefährlichen Ecke Gesas fehlten auch nur
Zentimeter zum Anschlusstreffer. Dieser hätte den Mädels sicher noch mal
Aufwind gegeben. Stattdessen gelang Leonie Thiem mit ihrem 2. Treffer in
der 46. Spielminute nach einem weiteren Konter der Turbinen die
Vorentscheidung. Damit war die Partie gelaufen. Die eingewechselte Annika
Herfert setzte mit dem 4:0 in der 62. Spielminute den Schlusspunkt in
diesem Finale, in dem die FSG-Mädels aufopferungsvoll gegenhielten, in den
Potsdamerinnen aber einen Gegner fanden, der verdient den Landespokal
errang.

Die FSG-Mädels waren nach dem Abpfiff zunächst etwas niedergeschlagen, die
Trauer über die Finalniederlage wich jedoch schnell der Freude, sich
überhaupt bis in das Pokalfinale vorgekämpft zu haben. In der nächsten
Pokal-Saison würden die Mädels den Erfolg gerne wiederholen und - mit etwas
Glück - sogar noch steigern.

Für die unterlegenen Pokalfinalisten spielten: Kimi, Kyra, Jule, Michi,
Nessi, Marlene, Lea, Janine, Celina, Mausi und Gesa" SK

"Riesenerfolg für FSG-Mädels - C-Juniorinnen erreichen Finale im
Landespokal


Nur eine Woche nach der 1:4-Auswärtsniederlage in der Landesliga trafen die
C-Juniorinnen der FSG-Falkensee zum Halbfinale im Brandenburger Landespokal erneut auf die Mädchen vom Landesliga-Spitzenreiter KSC Neutrebbin (29.03.).

In einer wieder hart umkämpften Partie behielten dieses Mal aber
die FSG-Mädels mit einer beeindruckenden Teamleistung die Oberhand. Da
Michi nach überstandenem Infekt in die Innenverteidigung zurück kehren
konnte, fand Leo mit Gesa wieder Unterstützung im Angriff. Scheiterte das
FSG-Spiel in der Vorwoche noch vielfach daran, dass zu wenig Torabschlüsse
gesucht wurden, machte unser Sturmduo gestern schnell klar, dass dieser
Sonntag deutlich unruhiger für die Neutrebbiner Torfrau werden sollte.
Gesas erste Distanzschüsse fanden bereits den Weg zum Tor und ein Kopfball
Leos strich nur haarscharf über den Querbalken des Neutrebbiner Gehäuses.
Die Neutrebbinerinnen ließen sich davon jedoch wenig beeindrucken und kamen zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend in der 9. Minute zum
Führungstreffer. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Tabellenführer aus dem
Oderbruch das Kommando, ohne sich jedoch weitere klare Torchancen zu
erarbeiten. Dies lag wieder einmal an Kimi, die ihren Kasten sauber hielt,
aber auch an Nessi, Sam und Michi in der Abwehr, die den Neutrebbinerinnen
wenig bis keinen Platz zum Kombinieren ließen. Zudem haben sich die
Mittelfeldspielerinnen um Mausi, Lea und Celina immer wieder an der
Abwehrarbeit beteiligt und den Spielfluss der Gastgeber unterbunden. In der
31. Spielminute konnten die KSC-Mädchen ihre Führung dennoch weiter
ausbauen, nachdem Neutrebbins Franziska Hein ein Moment zu viel Spielraum gelassen wurde. Die Toptorjägerin des Spitzenreiters ließ sich nicht lange bitten und versenkte den Ball wuchtig und unhaltbar zum 2:0 Halbzeitstand im FSG-Gehäuse.

In den beiden Ligapartien gegen Neutrebbin konnten die FSG-Mädels die zweite Halbzeit immer ausgeglichen gestalten.

Mit diesem Wissen und der Tatsache, nichts verlieren zu können, ging die FSG in die 2. Halbzeit.

Diese begann zunächst mit einem Schock, als unsere Jüngste, Lea,
in der 40. Spielminute aus unmittelbarer Nähe vom Ball am Kopf getroffen
wurde und ausgewechselt werden musste. An dieser Stelle gute Besserung an Lea, die sich noch bis Dienstag zur Beobachtung im Krankenhaus befinden
wird. Für Lea kam Kyra in die Partie, die Sams Position in der rechten
Abwehr übernahm; Sam rückte auf Leas Position im rechten Mittelfeld auf.
Als wäre dieses Ereignis ein Weckruf für die FSG-Mädels gewesen, nahm das
Spiel jetzt eine unerwartete Wendung. Auf einmal suchte die FSG den
Torerfolg. Celina, Mausi und Sam erarbeiteten sich Ball um Ball im
Mittelfeld und setzen Leo und Gesa in Szene. Die gelegentlichen Angriffe
der Neutrebbinerinnen wurden von Nessi, Michi und Kyra abgelaufen. Kam doch mal ein Ball durch war Kimi zur Stelle und leitete mit weiten Abstößen
umgehend den Gegenangriff ein. In der 42. Spielminute dann der verdiente
Anschlusstreffer. Leo erkämpfte an der linken Torauslinie einen schon
verloren geglaubten Ball und passte auf Gesa. Gesas Mischung aus Flanke und Torschuss segelte über die verdutzte KSC-Torhüterin ins rechte lange
Tordreieck. Dieser Treffer war das Erfolgserlebnis für die FSG-Mädels, dass
sie gebraucht haben. Den Neutrebbinerinnen merkte man den Schock des
Gegentores jetzt deutlich an. Die FSG erspielte sich eine Vielzahl an
Ecken, die von Gesa gefährlich in den Strafraum der Neutrebbiner Mädels
geschlagen wurden. Hier gelang es Leo immer wieder, sich gegen die
vielbeinige KSC-Abwehr durchzusetzen. In der 50. Spielminute landete wieder
eine präzise Gesa-Ecke auf dem Kopf von Leo. Den wuchtigen Kopfstoß Leos
konnte die KSC-Torfrau nur abklatschen und Zwilling Celina war zur Stelle
und netzte den Abpraller zum viel umjubelten 2:2 Ausgleichstreffer ein. Das
Spiel stand jetzt auf Messers Schneide, 20 Minuten waren noch zu spielen.
Die FSG-Mädels wollten jetzt den Erfolg und die Überraschung des
Pokalhalbfinales perfekt machen. Nach einer erneuten Ecke kam Leo noch mit der Fußspitze an den Ball und traf nur den Querbalken des Neutrebbiner
Tores. So blieb es beim 2.2 nach Ende der regulären Spielzeit und es gab 2
mal 5 Minuten Verlängerung. Die FSG blieb in der ersten Halbzeit der
Verlängerung auf ihrer erfolgreichen Seite und bereits 2 Minuten nach
Wiederanpfiff der endgültige Paukenschlag. Mausi trieb den Ball durch das
Mittelfeld, passte auf Leo, die den Ball nach halb links auf Gesa
weiterleitete. Die fackelte nicht lange und schob den Ball flach und
plaziert ins lange rechte Eck. Die ganze Mannschaft bejubelte den
Führungstreffer überschwänglich. Jetzt hieß es Ruhe bewahren und
konzentriert weiter arbeiten. Aber an diesem Sonntag bekam die
Zeitumstellung den FSG-Mädels offensichtlich besser als den
Landesliga-Spitzenreiter. Kyra, Michi, Sam, Nessi, Celina und Mausi rannten
und kämpften weiter um jeden Ball. Wirklich gefährliche Angriffe der
KSC-Mädels wurden so bereits früh im Ansatz unterbunden. Durch
verletzungsbedingte Unterbrechungen dauerte die ersten
Verlängerungshalbzeit über 10 Minuten. Kurz vor Abpfiff der ersten Hälfte
hatte Leo sogar die Möglichkeit auf 4:2 zu erhöhen, ihr Linksschuss aus
spitzem Winkel verfehlte das KSC-Tor jedoch knapp. Die zweiten 5 Minuten
der Verlängerung waren geprägt von Kampf und Willen der FSG-Mädels, den
Ausgleich nicht mehr zuzulassen. Michi dirigierte ihre Abwehr und stopfte
jedes Loch, das sich hin und wieder ergab, Kyra, Sam, Celina und Nessi
waren laufstark, als hätte die Partie gerade erst begonnen. Dann der
nächste Schock für die FSG-Mädels. Leo kam im Zweikampf im KSC-Strafraum zu Fall und die auf sie stürzende KSC-Abwehrspielerin fiel unglücklich auf Leos Bein. In Unterzahl mussten die FSG-Mädels zunächst die letzten Minuten überstehen, ehe sich Leo unter starken Schmerzen zurück auf den Platz quälte.

Gesa half jetzt zusätzlich hinten aus und so gelang es allen
FSG-Mädels, den verdienten Erfolg über die Zeit zu bringen. Nach dem
Abpfiff lagen sich alle Spielerinnen der FSG in den Armen und bejubelten
den Erfolg und die klasse Mannschaftsleistung. Im Finale wartet am 01.05.
nun die C1 von Turbine Potsdam auf die FSG. Auch in diese Partie geht die
FSG als Außenseiter. In Anbetracht dessen, dass bei Turbine in der Hinrunde
aber die beste Saisonleistung abgeliefert wurde, kann man gespannt sein,
wie sich die Mädels im Finale verkaufen - der Pokal hat bekanntlich seine
eigenen Gesetze.

Für den Landespokalfinalisten spielten und trafen: Kimi, Nessi, Sam, Kyra,
Lea, Mausi, Celina (1), Leo, Gesa (2) und Sam" SK

Die erfolgreichen Pokalheldinnen: 
hintere Reihe v.l.n.r.: Celina, Kyra, Lea, Leo, Gesa, Nessi, Michi

untere Reihe v.l.n.r.: Mausi, Kimi, Sam
 

"FSG-Mädels misslingt Generalprobe

Am Sonntag (22.03.) trafen die C-Juniorinnen der FSG Falkensee auf den
Landesliga-Tabellenführer KSC Neutrebbin. Eine Woche nach dem Debakel gegen die Mädels vom 1. FFC Brandenburg hieß es Wiedergutmachung betreiben und den Gegner für das Landespokalhalbfinale an gleicher Stelle in einer Woche (29.03. um 12:00 Uhr Wriezener Str. in Neutrebbin) zu studieren.

Mit Minimalbesetzung und neu formierter Abwehr begannen die FSG-Mädels nervös und hatten ihre Schwierigkeiten auf dem vom Winter noch arg ramponierten Naturrasen.

Es entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie mit Vorteilen für den Tabellenführer aus dem Oderbruch. So lag man zur Halbzeit deutlich
mit 0:3 im Hintertreffen. Obwohl die Falkenseer Mädels um die
Torgefährlichkeit von Neutrebbins Franziska Hein wussten, konnte die
Toptorjägerin der Neutrebbinerinnen zwei mal einnetzen. In den eigenen
Reihen hatte Leo einen extrem schweren Stand gegen die Neutrebbiner Abwehr und war sehr auf sich allein gestellt, da Gesa mit Abwehraufgaben betraut war.

In Halbzeit zwei konnten die FSG-Mädels besser gegenhalten und kamen
trotz Franziska Hein's dritten Treffer immerhin noch zum verdienten
Anschlusstreffer durch Mausi, die den Ball überlegt nach einer
Energieleistung Leos gegen die komplette Neutrebbiner Abwehr über die
herausgeeilte Torhüterin hob. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdientes 1:4 für die Neutrebbiner Mädels, dass durchaus Möglichkeiten für das Pokalspiel nächste Woche offen lässt.

Für die FSG spielten und trafen: Kimi, Gesa, Nessi, Kyra, Marlene, Mausi
(1), Celina, Leo und Lisa" SK

"C-Juniorinnen: FSG-Mädels bleiben Mannschaft der zwei Gesichter

Am Samstag (14.03.) traf die FSG auf der Straße der Einheit auf die Mädchen
des Herbst- und Vorjahresmeisters 1. FFC Brandenburg. Nach dem
0:10-Hinspiel-Debakel galt es mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge
mit 26 geschossenen Toren den miserablen Eindruck aus dem Hinspiel
vergessen zu machen. Was dann aber folgte, musste allen Beteiligten die
Sprache verschlagen. Eltern rieben sich die Augen hinsichtlich der Träg-
und Ängstlichkeit ihrer Töchter, der Gegner wunderte sich, wie einfach er
zu Toren kam und der FSG-Trainer alterte binnen 70 Minuten um Jahre. Von
Beginn an überließ man dem Gegner das Feld und verlegte sich auf
gelegentliche Konter. Das Spiel der FSG war geprägt von fehlendem Zugriff
auf die Gegenspielerinnen, ohne eigene Initiative, Ballunsicherheiten und
zum Teil fehlende Lauf- und Einsatzbereitschaft oder einfach nur
Unvermögen. Dank unserer Kimi konnten die FSG-Mädels von Glück sagen, dass es zur Halbzeit nur 0:2 stand. Zwar erspielte sich die FSG drei
hochkarätige Möglichkeiten, die nicht genutzt wurden, weil Brandenburgs
Ann-Rike Grunow, die nach mehrwöchiger Verletzungspause erstmals wieder im Tor stand, glänzend gegen Leo und Celina parierte; letztlich machte sich
das Fehlen Gesas im Angriff aber deutlich bemerkbar. Die Halbzeitansprache
des Trainers mit dem Versuch, die FSG-Mädels zu wecken, ging dann
offensichtlich komplett nach hinten los. Im Hinspiel bereits mit 6
Gegentoren in der zweiten Halbzeit bestraft, vermochten die FSG-Mädels die
dortige grausame Vorstellung sogar noch zu steigern. Zwar gelang
zwischenzeitlich der 1:4-Anschlusstreffer, ein echtes Aufbäumen war jedoch
wieder mal nicht zu erkennen. So gingen die Mädels am Ende sang- und
klanglos auch in der Höhe verdient mit 1:9 auf eigenem Platz unter. Anna
Pracht und Nathalie Säger erledigten die FSG nahezu im Alleingang. Die
Stimmung der beteiligten FSG-Spielerinnen, Trainer, Betreuer und Eltern war
anschließend natürlich entsprechend ernüchtert.

Man muss einfach zwei Dinge hinsichtlich der FSG feststellen:

Zum Einen genügt der Ausfall nur einer einzigen Leistungsträgerin, um dem Spiel der Havelländerinnen komplett seinen Fluß zu nehmen.

Den weiteren Spielerinnen im Kader gelingt es nicht ansatzweise die Lücke zu schließen, wodurch die ganze Mannschaft ihr Selbstbewusstsein, Spielwitz und Lauf- und Einsatzbereitschaft in der Kabine läßt.

Zum Anderen kann die FSG gegen den Gegner aus der Havelstadt
einfach nicht. Die ganze FSG-Truppe erstarrt bis auf wenige Ausnahmen vor
Ehrfurcht vor den Brandenburger Mädels und war für diese willkommener
Aufbaugegner nach zwei sieglosen Partien und dem Verlust der
Tabellenführung. So war das Positivste an der Begegnung das anschließende
gemeinsame Grillen und Tischkickern mit den Havelstädter Spielerinnen,
Eltern und Trainern. Wenigstens hier legten die FSG-Mädels den Respekt ab
und konnten das ein oder andere Kickermatch für sich entscheiden. Bereits
am kommenden Sonntag wird eine Reaktion von den FSG-Mädels erwartet. Beim neuen Tabellenführer KSC Neutrebbin geht es zur Generalprobe für das
Landespokalhalbfinale nur eine Woche später. Noch so ein ängstlicher,
trauriger Auftritt ist nicht hinnehmbar. Das unglückliche 1:3 aus dem
Hinspiel sollte zudem für weiteren Anreiz sorgen.


Für die FSG standen auf dem Platz und trafen: Kimi, Lea, Michi, Fine, Jule,
Sam, Lisa, Mausi, Nessi, Celina, Leo (1), Kyra, Marlene" SK

"C-Juniorinnen: FSG-Mädels weiter in Torlaune

 

Am Samstag (07.03.) trafen die FSG-Mädels auf den Tabellenvierten, die SG
Wandlitz-Basdorf. Die Partie musste kurzfristig aufgrund der
Unbespielbarkeit des Platzes auf der Straße der Einheit in den Sportpark
Rosenstraße verlegt werden. Zudem gab es für die FSG-Mädels zwei
Hiobsbotschaften: Jule fiel mit fiebriger Erkältung aus und Zwilling Janine
brach sich im Abschlusstraining den linken Fuß. Dennoch begann die FSG
stark. Bereits nach 3. Minuten konnte Leo die Führung erzielen.

Die Wandlitzer ließen sich durch den Rückstand jedoch nicht verunsichern und konnten diesen ihrerseits binnen 3 Minuten in eine Führung umwandeln. Von jetzt an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für die
FSG. Die FSG erhöhte den Druck und konnte durch Mausi in der 22.
Spielminute ausgleichen. Leo legte in der 24. und 29. Spielminute zum 4:2
Halbzeitstand nach.

Nach der Pause das gleiche Bild. Unser "magisches Dreieck" um Mausi, Gesa und Leo, unterstützt von Zwilling Celina und Rückkehrerin Lisa kreierte einen Angriff nach dem Anderen auf das Wandlitzer Tor.

Folgerichtig fiel das 5:2 durch Gesa nach prima Vorarbeit von Lisa. Wandlitz gab sich nicht auf und schaffte durch Monique Kabisch, die von der neuformierten FSG-Abwehr nicht zu halten war den Anschlusstreffer.

Schon zwei Minuten später stellte Zwilling Celina den alten drei-Tore-Abstand nach klasse Zusammenspiel mit Mausi wieder her. Das Tor widmete Celina ihrer Schwester Janine, die den Mädels von zu Hause aus die Daumen gedrückt hat. Leo, wieder Monique Kabisch mit Ihrem 4. Treffer für die SG Wandlitz/Basdorf und erneut Leo sorgten dann für den 8:4-Endstand für die FSG.

Aus einer insgesamt lauf-, spiel- und einsatzfreudigen FSG-Truppe verdient besonders unsere Teamjüngste Lea ein Riesenlob. Lea ließ der Wandlitzer Toptorjägerin Antonia Jenny Becker nicht einen Zentimeter Freiraum und hat damit wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Offensive in Ruhe wirbeln konnte. Abwehrchefin Michi konnte sich auf diese Weise auch immer wieder in das Spiel nach vorne einbringen, zudem biss sich Fine auf der ungeliebten Verteidigerposition trotz Erkältung durch und sorgte immer wieder für die Einleitung schneller Konter.

Kyra und Marlene fügten sich nach ihren Einwechselungen umgehend in die insgesamt gute Team-Leistung ein.
Diese Leistung heißt es jetzt bis zum nächsten Samstag (14.03.) zu
kompensieren. Vorjahres- und Herbstmeister 1.FFC Brandenburg ist zu Gast
auf der Straße der Einheit. Hier gilt es, die 0:10-Klatsche aus dem
Hinspiel zu relativieren.

Für die FSG spielten und trafen: Kimi, Lea, Michi, Fine,
Lisa, Mausi (1), Celina (1), Gesa (1), Leo (5), Kyra, Marlene

Mit dem Spiel am Samstag war das Fußball-Wochenende aber noch nicht für
alle FSG-Mädels vorbei. Lisa, Sam und Gesa haben die B im Spiel bei dem
Tabellendritten der B-Landesliga Turbine Potsdam unterstützt und waren nur
knapp mit 0:1 unterlegen. Für Kimi, Lea, Celina, Michi, Mausi und Leo ging
es am Sonntag noch mal zum letzten Hallenturnier dieser Saison zu Hertha 03
Zehlendorf. Dort setzte man sich in dem Teilnehmerfeld mit Mannschaften wie
Hertha 03 II, Tennis Borussia, Stern 1900, BW Hohen Neuendorf und den
Ludwigsfelder FC durch und erzielte hinter Hertha 03 I und Grün Weiß
Neukölln einen beachtlichen dritten Platz." SK

"C-Juniorinnen: FSG-Mädels starten mit klarem Sieg

Zum Rückrundenauftakt mussten die FSG-Mädels am Samstag (28.02.) bei der Spielgemeinschaft Ladeburg/Blumberg antreten.
Bereits im Hinspiel konnte ein deutlicher 8:0-Erfolg eingefahren werden, so
war beim Tabellenschlusslicht ein Sieg Pflicht.
Aber die Umstellung von der Halle auf den Naturrasen in Ladeburg machte den FSG-Mädels anfänglich zu schaffen.
So dauerte es bis zur 17. Spielminute, bis die Führung erzielt werden
konnte. Bis zur Halbzeit wurde diese auf 5:0 ausgebaut.
In der 2. Halbzeit hatten sich die FSG-Mädels dann richtig eingespielt.
Unser "magisches Dreieck" um Mausi, Gesa und Leo wirbelte
die Ladeburger/Blumberger gehörig durcheinander und die Tore fielen beinahe
im Minutentakt. Da auch die Abwehrspielerinnen
mit aufrückten, ergaben sich im Verlauf des 2. Durchgangs einige
Kontermöglichkeiten für die tapferen Gastgeber, die diese aber nicht
zu nutzen wussten. Entweder es fehlten die berühmten Zentimeter oder Kimi
war zur Stelle. So stand es am Ende 18:0 für die FSG.
Am nächsten Samstag (07.03.) empfangen die FSG-Mädels den Tabellenvierten, die SG Wandlitz-Basdorf auf der Straße der Einheit.
Das Hinspiel wurde mit 1:2 knapp verloren. Mit einem Sieg will die FSG den
Abstand zu den vorderen Tabellenplätzen weiter verkürzen.

Für die FSG spielten und trafen: Kimi, Jule, Michi (2), Janine, Kyra,
Nessi, Mausi, Celina, Lea, Gesa (7), Leo (9)" SK

"FSG-Mädels 5. bei Hallenlandesmeisterschaft

Die C-Juniorinnen der FSG Falkensee haben am Samstag (21.02.) den 5. Platz bei der Hallenendrunde in Wandlitz erreicht.

Mit Landesligaspitzenreiter 1.FFC Brandenburg, den Landesligadritten
Turbine Potsdam C1 und dem Hallenkreismeister Spielgemeinschaft Belzig/Stahl Brandenburg traf die FSG auf die erwartet schweren Gegner.

 

Bereits im ersten Gruppenspiel gegen die SpG Belzig/Stahl Brandenburg gaben die FSG-Mädels ihre schnelle 2:0-Führung aus der Hand und mussten den zwischenzeitlichen Ausgleich hinnehmen.

Erst mit einer deutlichen Leistungssteigerung konnte die Partie letztlich doch noch mit 4:2 gewonnen werden.

Die 2. Partie gegen die Mädels von Turbine Potsdam geriet dann aber vollends aus dem Ruder. Ohne Zugriff auf den Gegner, ohne selbst Chancen zu kreieren und wieder mal ohne Anzeichen, die Niederlage abwenden zu wollen, wurden die FSG-Mädels 5:0 von Turbine vorgeführt.

Nach einer deutlichen Ansprache des Trainers ging es in die 3. Begegnung gegen die Mädels des 1. FFC Brandenburg. Mit einem Sieg gegen den Landesligaprimus wäre der Halbfinaleinzug doch noch möglich gewesen. Der FSG war deutlich anzumerken, dass sie gewillt war, die Schmach aus der Partie gegen die Potsdamerinnen wett zu machen. Hinzu kam, dass den Brandenburgerinnen die Tatsache des möglichen Ausscheidens bei einer Niederlage deutlich anzumerken war. So entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für den 1. FFC, die erst 3 Sekunden vor

Schluss zugunsten der Brandenburger entschieden wurde.

Da nur ein Sieg das Halbfinale für die FSG bedeutet hätte, war die knappe Niederlage für die FSG-Mädels zu verschmerzen. Es galt nun, im Spiel um Platz 5 ein versöhnliches Ende für die FSG-Mädels zu finden.
Die FSG traf dort auf die Mädchen des HSV Fortuna Friedersdorf /Gussow,
gegen die man noch Anfang Februar in Zeuthen unterlag. In einem spannenden Spiel behielten dieses Mal die FSG-Mädels mit 2:1 die Oberhand und sicherten sich damit den 5. Platz.

Wir gratulieren unseren Kabinengenossinnen vom FC Energie Cottbus, die mit einem 2:1 über Turbine Potsdam verdient Hallenlandesmeister wurden und bedanken uns bei der veranstaltenden SG Wandlitz/Basdorf für die Durchführung der Endrunde und den teilnehmenden Mannschaften für die fairen Spiele und die gute Atmosphäre.

Für die FSG spielten und trafen: Kimi, Mausi, Janine, Celina,
Nessi, Lea, Leo (6), Michi." SK

 

-> MAZ Online Bericht "Falkenseer Mädchen auf Platz fünf"

"FSG-Mädels qualifizieren sich für Hallenmeisterschaft

Die C-Juniorinnen der FSG Falkensee haben am Samstag (14.02.) mit einem 2. Platz in Ihrer Gruppe im Qualifikationsturnier in Mellensee die
Hallenendrunde erreicht. In Wandlitz wird am 21.02. der brandenburgische
Hallenmeister ausgespielt.
Nachdem die Anreise gerade noch pünktlich gelungen war, hatten die Mädels
keine Zeit mehr, sich vor der ersten Partie mit der Rundumbande der Halle
vertraut zu machen und einzuspielen. So wurden die FSG-Mädels gegen die
stark einzuschätzenden Mädchen von RSV Eintracht ins kalte Wasser geworfen.
Es waren noch keine zwei Minuten gespielt und die FSG rannte einem
Rückstand hinterher. Doch die Testturniere der letzten Wochen machten sich
bezahlt und so gelang schnell der Ausgleich. Die eingespielte FSG-Truppe
erarbeitete sich aussichtsreiche Torgelegenheiten und entschied die Partie
am Ende der 12 Minuten mit 3:1 für sich. Im zweiten Spiel traf man auf
Außenseiter Ladeburg/Blumberg. Die ersten Minuten wurden komplett
verschlafen, ehe die FSG-Mädels sich wieder auf ihre Stärken besannen und
noch mit 3:0 die Oberhand behielten. Mit einem Sieg im dritten Spiel gegen
die Mädchen vom MSV 1919 Neuruppin konnte die Qualifikation bereits
gesichert werden, da ein zweiter Platz in der Gruppe B bereits zum
Erreichen der Endrunde genügen würde. Die FSG-Mädels erarbeiteten sich
schnell eine beruhigende 3:0-Führung und ließen es anschließend etwas
ruhiger angehen. Am Ende stand ein 4:2-Erfolg zu Buche, mit dem die
Qualifikation geschafft war. Im letzten Spiel gegen die Mädchen von Energie
Cottbus ging es nun um den Gruppensieg, mit dem man bei der Endrunde dem
Landesligaspitzenreiter 1.FFC Brandenburg und LandesligadrittenTurbine
Potsdam C1 in der Gruppenphase aus dem Weg gehen konnte. In einem
spannenden und hochklassigen Spiel setzten die FSG-Mädels die Cottbusser
sofort unter Druck und erspielten eine Reihe bester Tormöglichkeiten. Die
Cottbusser Führung fiel zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend und konnte
von der Energie-Mädels sogar noch ausgebaut werden. Die FSG gab sich jedoch
nicht eine Sekunde geschlagen und stemmte sich gegen die drohende
Niederlage. So konnte der 0:2-Rückstand binnen weniger Minuten ausgeglichen
werden. Die Partie stand jetzt auf Messers Schneide mit dem besseren Ende
für die Energie-Mädels. Eine Minute vor Schluss nutzen die Cottbusser einen
groben Abwehrschnitzer zur Führung. Damit war die Entscheidung um den
Gruppensieg gefallen. Der Treffer zum 2:4-Endstand war da bereits ohne
Bedeutung.
Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die FSG-Mädels nächstes
Wochenende in Wandlitz behaupten. Bei den acht teilnehmenden Mannschaften
scheint von Platz 1 bis 8 alles möglich.
Für die FSG spielten und trafen: Kimi, Mausi (1), Janine, Celina (3),
Nessi, Lea, Leonie (7), Michi (1)." SK

"FSG-Mädchen beenden durchwachsene Hinrunde mit Niederlage

Die C-Juniorinnen der FSG Falkensee haben die Hinserie in der Landesliga
mit einer Heimniederlage gegen die Mädels vom Tabellendritten KSC
Neutrebbin abgeschlossen. Auf dem Kunstrasen des Sportparks Rosenstraße
verloren die FSG-Mädels im Nachholspiel des 4. Spieltages am Ende mit 1:3.
Diese Niederlage war jedoch absolut unnötig. Die FSG-Mädels erspielten sich
eine Vielzahl bester Torgelegenheiten, von denen lediglich eine genutzt
werden konnte. Zudem wurden die Neutrebbinerinnen auch noch durch
Leichtsinnigkeiten in der Abwehr zu den Gegentoren eingeladen. Bereits nach
zwei Minuten geriet die FSG wie so oft in dieser Saison durch einfaches
Vertändeln des Balles in Rückstand. Die FSG ließ sich von diesem nicht
beeindrucken und erspielte sich in der Folgezeit eine gute
Einschussmöglichkeit nach der anderen. Bereits Mitte der ersten Hälfte
hätte der Rückstand in eine beruhigende Führung gedreht sein müssen.
Stattdessen erhöhten die Neutrebbiner auf Einladung der FSG-Abwehr
abgeklärt zum 0:2 in der 18. Spielminute. Noch vor der Pause erspielten
sich die FSG-Mädels weitere Möglichkeiten, die gereicht hätten, den
Rückstand auszugleichen. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff gelang dann
endlich der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Leonie und die Partie war wieder
offen. Die FSG drängte nun auf den Ausgleich und nur wenige Minuten nach
dem Anschlusstreffer ergab sich eine Hundertprozentige zum Ausgleich, die
leider vergeben wurde. Für die Neutrebbiner ergaben sich jetzt Räume zum
Kontern und die FSG hatte bei einem Pfostentreffer des KSC Glück, nicht
höher in Rückstand zu geraten. Die FSG ihrerseits drängte unbeirrt weiter
auf den Ausgleich, die Angriffe waren aber mit zunehmender Spielzeit
teilweise zu einfallslos und stereotyp. Vier Minuten vor Schluss fiel dann
die Entscheidung zugunsten des KSC, als aus einer völlig unbedrängten
Abwehrsituation der Ball der Neutrebbiner Stürmerin aufgelegt wurde. So
ging die FSG erneut als Unterlegene vom Platz.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Partie ein Spiegelbild des
bisherigen Saisonverlaufs darstellt. Spielerisch durchaus in der Lage,
gegen Mannschaften aus der Tabellenspitze mitzuhalten, fehlt in
entscheidenden Momenten teilweise das Glück, die Cleverness und die
Konzentration. Hinzu kommt das Verletzungspech, dass sich wie ein roter
Faden durch die Hinrunde zog. Jetzt heißt es, aus den Fehlern zu lernen und
zu regenerieren, um dann in der Rückserie neu anzugreifen. Das Potential
der Mädchen ist vorhanden, um noch den einen oder anderen Platz in der
Tabelle gut zu machen. Im Landespokal stehen die Mädels im Halbfinale. Hier
ist das große Ziel, ins Pokalfinale einzuziehen.

Für die FSG spielten: Kimi, Jule, Michi, Janine, Marlene, Patti, Nessi,
Lea, Fine, Celina, Gesa, Leonie" SK

"FSG-Mädchen trotz Saisonbestleistung Turbine unterlegen

 

Bei eisiger Witterung mussten die FSG-Mädels in der Landesliga am Samstag
bei der zweiten Mannschaft von Turbine Potsdam antreten. Die FSG hatte fünf Ausfälle zu verzeichnen und musste ohne Auswechselspieler beim
favorisierten Tabellenzweiten aus Potsdam anreisen. Nachdem es für die
FSG-Mädels in den letzten 3 Auswärtsspielen deutliche Niederlagen gab und
zuletzt auch zwei mal das eigene Tor getroffen wurde, galt es in erster
Linie die Abwehr zu stabilisieren und das Abwehrverhalten des Teams
insgesamt zu verbessern. Das gelang vom Anpfiff weg überzeugend. Die
optisch überlegenen Potsdamerinnen scheiterten in einer sehr fairen
Begegnung immer wieder an der lauffreudigen und gut organisierten
FSG-Defensive um Michi, Jule und Janine. Auch das Mittelfeld um Patti, Kyra
und Marlene beteiligte sich aufopfernd an der Defensivarbeit. Zwingende
Torchancen ergaben sich zunächst auf beiden Seiten nicht. Mit zunehmender
Spielzeit gelang es auch der schnellen FSG-Offensive um Celina und Leo
einzelne Nadelstiche zu setzten. Ein Tor zu diesem Zeitpunkt für die FSG
wäre zwar überraschend, aber nicht unverdient gewesen. Leider fiel das Tor
auf der Gegenseite für die Potsdamerinnen nach einer unübersichtlichen
Situation im Strafraum. Im Gegensatz zu den letzten Auswärtspartien ließen
die FSG-Mädels dieses Mal aber nicht die Köpfe hängen und spielten
konzentriert weiter. So ging es mit dem 0:1 aus FSG-Sicht in die Pause und
die Mädels zum Aufwärmen in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Turbine war optisch überlegen mit einem spielerischen Übergewicht im Mittelfeld, vor dem Tor der FSG endeten aber die Angriffsbemühungen in der vielbeinigen und aufmerksamen FSG-Abwehr. Die Bälle, die doch durch die Abwehr gelangten, wurden von Kimi wieder gewohnt stark entschärft.

Auf der anderen Seite sorgten Patti, Celine und Leo immer wieder für Entlastung und zwangen die Potsdamer Abwehr zu ständiger Aufmerksamkeit.

Zehn Minuten vor Schluss dann die Entscheidung zugunsten von Turbine. Dieses Mal gelang es der FSG-Abwehr nicht, konsequent zu klären und aus dem Gewühl heraus landete der Ball zum 2:0 für die Potsdamerinnen im FSG-Netz.

Aber auch durch diesen Treffer ließen sich die FSG-Mädels nicht beirren und suchten weiter ihre Chance, ohne die Defensivarbeit zu vernachlässigen. Am Ende blieb es bei dem verdienten 2:0-Erfolg für Potsdam, der aber keinerlei
Grund zur Enttäuschung für die FSG-Mädels bedeutet. Insbesondere die
Einstellung und die Spielorganisation machten die beste Saisonleistung auf
fremden Platz aus. Aus einer insgesamt überzeugenden FSG-Mannschaft sind
die Leistungen von Janine hervorzuheben, die den für sie neuen rechten
Verteidigerposten sehr überzeugend besetzte und von Marlene, die konsequent die Trainervorgabe im rechten Mittelfeld umgesetzt hat.

Mit diesem positiven Fazit geht es am nächsten Samstag auf der Rosenstraße zum Hinrundenabschluss gegen die Mädels vom Landesligadritten KSC Neutrebbin.
Für die FSG wäre ein Erfolg dringend erforderlich, um den 6. Platz zu
verteidigen.
Für die FSG spielten: Kimi, Jule, Michi, Janine, Marlene, Patti, Celina,
Kyra, Leonie" SK

C Juniorinnen: "FSG-Mädchen beenden Niederlagenserie
In der Landesliga trafen am Samstag die FSG-Mädchen auf der Straße der
Einheit auf die Spielgemeinschaft Oberhavel/Borgsdorf/Flatow. Nach der
Serie von vier Niederlagen in Folge mussten endlich wieder drei Punkte her,
um den Abstand zum Tabellenende zu vergrößern und Selbstvertrauen für die
nächsten Partien gegen Turbine Potsdam und den KSC Neutrebbin zu tanken.
Das gelang eindrucksvoll. Mit 9:2 wurden die tapferen Gegner aus der SG
Oberhavel/Borgsdorf/Flatow überrannt. Unser "magisches Dreieck" (Gesa,
Patti, Leonie) war endlich wieder komplett und wirbelte die Gästeabwehr
gehörig durcheinander. Bereits zur Halbzeit wurde eine 5:1 Führung heraus
geschossen und die Weichen auf Sieg gestellt. In der 2. Halbzeit wurde
trotz einiger Umstellungen und Ausschöpfen des ganzen Auswechselkontingents nahtlos an die Leistung vor der Pause angeknüpft und Zwilling Celina konnte ihren ersten Treffer für die FSG erzielen. Das Abwehrverhalten der FSG-Mädels war nicht immer überzeugend und die Gegentore durchaus vermeidbar. Insbesondere über das zweite Eigentor in Folge wird noch zu sprechen sein. Hervorzuheben ist aber der gehaltene Neunmeter von Kimi und die Klasseleistung von Fine in ihrem erst zweiten Spiel für die FSG.

Die Tore für die FSG erzielten: Leonie (6), Gesa (2), Celina.

Für die FSG spielten: Kimi, Jule, Michi, Fine, Nessi, Patti, Celina, Gesa,
Leonie, Janine, Kyra, Sam, Marlene" SK

"Negativtrend bei FSG-Mädchen hält an

Im ersten Landesliga-Spiel nach der Herbstpause mussten die FSG-Mädchen zum RSV Eintracht Teltow reisen. In der Vorsaison konnten beide Spiele gegen die Teltower gewonnen werden. Am Sonntag hieß der verdiente Sieger bei nasskaltem Wetter jedoch RSV Eintracht. Gut auf- und eingestellt und
gefällig kombinierend hieß es am Ende - etwas zu hoch - 5:0 für die
Teltower. Der FSG gelang wenig und das Quäntchen Glück fehlte auch an
diesem Sonntag. Das 1:0 für Teltow fiel zu diesem Zeitpunkt etwas
überraschend und wäre an einem anderen Tag möglicherweise als
Torwartbehinderung abgepfiffen worden. Das 2. Tor der Teltower resultierte
aus einer unerlaubten Rückgabe, das 3:0 kurz nach dem Wiederanpfiff aus
einem Eigentor, das 4:0 aus einem kollektiven Tiefschlaf der
FSG-Hintermannschaft, deren Moral zu diesem Zeitpunkt schon deutlich
nachgelassen hatte und das 5:0 aus einem wunderbaren Sonntagsschuss ins
rechte Dreiangel. Den FSG-Mädels blieb der eigene Torerfolg im Gegensatz
dazu sogar dann versagt, als die Einschussmöglichkeit ins leere Teltower
Tor bestand.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es den Mädels derzeit nicht gelingt,
ihr Potential abzurufen und den Willen zu entwickeln, gegen zu halten und
aktiv das Spiel zu gestalten. Im Training zuletzt Woche für Woche mit guten
Leistungen auffällig, werden im Spiel die Bälle nicht richtig getroffen,
Pässe unsauber gespielt und zu schnell die Flinte ins Korn geworfen. Zudem
bleibt der Truppe das Verletzungspech treu. Nachdem Topscorerin Leo nach 10 Wochen Pause wieder genesen war und mit einem Schädel-Hirn-Trauma aus dem Spiel der B letztes Wochenende erneut ausfiel musste am Sonntag auch Dauerläuferin Lisa passen, die uns aufgrund ihrer Trainingsverletzung im bestmöglichen Fall wohl erst zur Rückrunde wieder zur Verfügung steht.
Allerdings muss sich auch der Trainer hinterfragen, ob er in den letzten
Begegnungen immer die bestmögliche Aufstellung auf das Feld geschickt hat.
Die Möglichkeit zur Rehabilitation aller Beteiligten besteht bereits am
nächsten Samstag auf eigenem Platz in der Partie gegen die SG
Oberhavel/Borgsdorf/Flatow, in der dringend ein Erfolgserlebnis erzielt
werden muss.


Für die FSG spielten: Kimi, Jule, Michi, Nessi, Patti, Fine, Celina, Gesa,
Janine, Kyra, Sam, Marlene" SK

"FSG-Mädchen verabschieden sich mit Niederlage in die Herbstpause

Eine Woche nach dem Halbfinaleinzug in den Brandenburger Landespokal
setzten die FSG-Mädels ihren Negativtrend in der Landesliga-Serie fort.
Bei der SG Sieversdorf setzte es die 3. Meisterschaftspleite in Folge. Ohne
Leo und Jule dennoch mit hohen Erwartungen ins Spiel gestartet kassierte
die Truppe bereits in der ersten Spielminute den 0:1 Rückstand.
Offensichtlich waren die Mädels aufgrund der frühen Ansetzung nicht ganz
wach und mit den Gedanken noch in der Kabine. Vor dem Halbzeitpfiff gelang den Sieversdorfern die 2:0 Führung. Die FSG-Mädels spielten gefällig mit, doch vor dem Tor der Sieversdorfer endeten die Angriffsbemühungen ohne Gefahr für die Sieversdorfer Torfrau. Hatte die FSG vor der Pause
wenigstens noch eine 100-prozentige Torchance stand in der 2. Halbzeit
nicht eine ernsthafte Torgelegenheit für die FSG zu Buche. Durch
individuelle Fehler und mangelndes Abwehrverhalten wurden die Sieversdorfer zudem zum Toreschießen eingeladen. Die Sieversdorfer brauchten keine eigenen Torgelegenheiten zu kreieren, sondern lediglich auf Fehler der FSG warten, um diese dann abgeklärt zu verwerten. So stand es am Ende auch in der Höhe verdient 0:5. Da sich in den nächsten Wochen personelle Alternativen ergeben, stand die Truppe in dieser Aufstellung zum letzten Mal auf dem Platz. Auf Landesliga-Ebene ist kein Platz für
Kaffee-Kränzchen-Fußball.

Für die FSG spielten: Kimi, Kyra, Michi, Nessi, Patti, Sam, Lisa, Lea,
Janine," SK

"FSG-Mädchen ziehen ins Halbfinale ein

Nach dem witterungsbedingten Spielausfall der Partie gegen den KSC
Neutrebbin vor einer Woche mussten die FSG-Mädchen gegen die Potsdamer
Kickers im Viertelfinale des Brandenburger Landespokals antreten. In einer
zerfahrenen Partie auf dem Kunstrasen des Sportparks Rosenstraße setzten
die FSG-Mädchen gleich die ersten Akzente und stellten mit einer 4:0
Halbzeitführung frühzeitig die Weichen für das Erreichen des Halbfinals.
Als nach der Pause mit einem schönen Konter mitten in eine Drangphase der
Potsdamer auch noch das 5:0 fiel war die Entscheidung gefallen. Bis zum
Ende nahmen es beide Abwehrreihen nicht mehr all zu ernst und so stand es
nach 70 Minuten 8:3 für die FSG-Mädels. Zum ersten Mal für unsere Mädels
auf dem Platz standen Janine, die sich gleich mal mit vier Toren einführte
und Lea, die auch zeigte, dass sie eine Verstärkung für unsere Mädels sein
wird. Die weiteren Tore für die FSG erzielten Patti (3) und Celine. Wir
hoffen jetzt auf die baldige Erteilung der Spielberechtigung für Janines
Zwillingsschwester Celina und Leonies Rückkehr, um etwas mehr Konstanz in
unser Spiel zu bekommen. Im Halbfinale erwarten uns als mögliche Gegner
Energie Cottbus, Turbine Potsdam oder der KSC Neutrebbin.

Für die FSG spielten: Kimi, Kyra, Michi, Jule, Lea, Patti, Sam, Lisa,
Celine, Janine,
Nessi, Kathi, Marlene" SK

"Debakel für FSG-Mädchen

Am dritten Spieltag mussten die FSG-Mädels zum amtierenden
C-Landesliga-Meister 1. FFC Brandenburg reisen.
Trotz des Fehlens von Gesa und Leonie knüpften die Mädels zunächst an Ihre gute Leistung der Vorwoche an und spielten munter nach vorne.

Doch nachdem die Brandenburger durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr in der 9. Minute in Führung gehen konnten und Abwehrcheffin Michi verletzt ausgewechselt werden musste, verloren die FSG-Mädels unverständlicherweise völlig den Faden.

Hilf- und mutlos und ohne jede Gegenwehr ergaben sich die Mädels ihrem Schicksal. Am Ende konnte die Truppe froh sein, dass die Brandenburger einen Gang zurückschalteten und ihr Auswechselkontingent ausschöpften, um auch den Spielerinnen von der Bank Einsatzzeiten zu gewähren.

So stand am Ende ein 0:10 zu Buche, dass den bisherigen guten
Saisonstart relativierte. Am kommenden Samstag erwarten die FSG-Mädels die Mädchen vom KSC Neutrebbin auf der Str. der Einheit.

Gegen diesen Gegner müssen sich die FSG-Mädels mit einer deutlich anderen Einstellung präsentieren.

Für die FSG spielten: Kimi, Kyra, Michi, Jule, Patti, Sam, Lisa,
Nessi, Kathi, Marlene" SK

"Erste Niederlage für FSG-Mädchen
Am 2. Spieltag der Landesliga der C-Juniorinnen mussten die FSG-Mädels 
als Tabellenführer zur Spielgemeinschaft Wandlitz/Basdorf reisen und 
kassierten mit 1:2 leider ihre erste Niederlage.
Ohne ihren Paradesturm Gesa und Leonie und unsere linke 
Außenverteidigerbank Jule ging es zur Mannschaft mit der Toptorjägerin 
der letzten Saison. Den FSG-Mädels war in der ersten Halbzeit deutlich 
anzumerken, dass aufgrund der Ausfälle diverse Umstellungen erforderlich 
waren. So fielen die beiden Gegentreffer vor dem Halbzeitpfiff aus einer 
Kombination der ungewohnten Aufstellung und individuellen Fehlern. Die 
FSG-Mädels ließen sich trotzdem nicht den Schneid abkaufen und kämpften 
in der zweiten Halbzeit verbissen um jeden Ball. Belohnung war der 1:2 
Anschlusstreffer kurz nach Wiederanpfiff durch eine feine Einzelleistung 
von Patti, die im Liegen den Ball im Nachschuss über die Linie der 
Wandlitz/Basdorfer hob. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich ein 
kurzweiliger Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die jederzeit 
gefährlichen Konter der Gastgeber vereitelte Kimi im Tor mit teilweise 
spektakulären Paraden. Trotz des kämpferischen Einsatzes und 
hochkarätiger Chancen blieb den FSG-Mädels am Ende leider der Punkt 
verwährt. Dennoch kann das Team nächsten Samstag erhobenen Hauptes zum 
Landesliga-Meister der Vorsaison, dem 1. FFC Brandenburg reisen und wird 
sicher wieder einen großen Kampf liefern.
Für die unterlegene aber aufopferungsvoll kämpfende FSG spielten:
Kimi, Kyra, Michi, Celine, Kathi, Nessi, Patti, Sam, Lisa, Marlene" SK

"FSG-Mädchen siegen zum Landesligaauftakt

Am ersten Spieltag war die Spielgemeinschaft Ladeburg/Blumberg zu Gast auf der Str. der Einheit. Wie schon in der Vorwoche beim Pokalspielerfolg gegen Neuruppin begannen die FSG-Mädels furios und schossen schnell eine 3:0 Führung heraus. Die tapferen Ladeburger/Blumberger traten in Unterzahl an und waren dem Sturmwirbel der FSG-Mädels hoffnungslos ausgeliefert. Beim Stand von 8:0 musste die Partie abgebrochen werden, da die Ladeburger/Blumberger nicht mehr genügend einsatzfähige Spielerinnen

stellen konnten. Zudem hat sich unsere Leonie ohne Fremdeinwirkung so
schwer verletzt, dass sie uns in den nächsten Wochen fehlen wird. Wir
wünschen Dir alles Gute und hoffen, dass Du schnell wieder gesund wirst.
Die Tore in der einseitigen Partie schossen Leonie(5), Gesa(2) und Patti.

Für die FSG spielten: Kimi, Kyra, Michi, Jule, Patti, Sarah(Sam),
Nessi, Leonie, Gesa, Kathi, Marlene"

"Erster Erfolg für FSG Mädchen
Mit einem deutlichen 5:1 über den MSV Neuruppin haben die C-Juniorinnen der
FSG den ersten Erfolg für die Frauen- und Mädchenspielgemeinschaft
Falkensee eingefahren und sind verdient ins Landespokalviertelfinale
eingezogen. Die Mädels, die zuvor erst zwei mal miteinander trainiert
haben, zeigten von Beginn an eine konzentrierte und engagierte Leistung.
Bereits in der ersten Minute schloss Leonie den ersten Angriff der FSG mit
dem 1:0 ab. Nach einem Missverständnis der Neuruppiner Abwehr konnte Leonie
in der 9. Minute auf 2:0 erhöhen. Den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer
der Neuruppiner Mädels beantwortete die FSG postwendend erneut durch Leonie
zum 3:1. Die Offensivreihe der FSG um Gesa, Patti und Leonie sprühte vor
Spiellaune und so gelang noch vor der Pause das 4:1 durch Gesa.
Nach dem Seitenwechsel machte sich der Trainingsrückstand langsam bemerkbar
und die Kräfte der FSG-Mädels ließen bei der sicheren Führung allmählich
nach. Kimi im Tor und die abgeklärten Michelle und Jule in der Verteidigung
ließen jedoch keine Gefahr durch die Neuruppiner mehr zu. Angetrieben von
der unermüdlichen Lisa rollte weiterhin ein Angriff nach dem nächsten auf
das Neuruppiner Tor. So traf Leonie mit ihrem vierten Treffer zum auch in
der Höhe verdienten 5:1 Endstand.

Für die FSG spielten: Kimi, Kyra, Michelle (Michi), Jule, Patty, Lisa,
Nessi, Leonie, Gesa, Celine, Marlene"

 

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Fair Play „Verlangt ist nicht nur die formelle Beachtung von Regeln. Nie werden geschriebene Regeln die menschliche Haltung des 'Fair Play' ersetzen können. Der Sportler, der das Fair Play beachtet, handelt nicht nach dem Buchstaben, er handelt nach dem Geist der Regeln“. 

Richard von Weizsäcker, Bundespräsident a. D.

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